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Auszug aus der Rede zum Neujahrsempfang 2017 unseres Kandidaten zur Landtagswahl, Hans Josef Dederichs

Braunkohle:
Braunkohletagebaue sind ein gewaltiger Eingriff in die Natur und das Lebensumfeld der Bevölkerung. Aus diesem Grund haben Transparenz und Ehrlichkeit gegenüber allen Beteiligten höchste Priorität. Jeder Verdacht auf Benachteiligung der Umsiedler und Tagebaurandbewohner muss nachhaltig ausgeräumt werden. Das ist Aufgabe der Landresregierung und nicht der Umsiedler. Dieser Aufgabe kommt die Landesregierung nicht nach. Daher ist es wichtig, dass mit meiner Person endlich ein Umsiedler und zukünftiger Tagebaurandbewohner direkt in den Landtag gewählt wird. 400 Meter Abstand zum Tagebau für alle! Schluss mit Braunkohlepolitik nach dem Motto: Die letzten (Umsiedler) fressen die Hunde!

Innere Sicherheit:
Konsequente Zusammenarbeit aller Sicherheitsbehörden hat Vorrang vor immer neuen Gesetzen. Die Stärkung der Polizei unter der rot/grünen Landesregierung muss fortgesetzt werden. Eine erneute nachhaltige Benachteiligung der Polizei wie unter der letzten CDU/FDP Regierung muss vermieden werden. Ich plädiere für die Einstellung geeigneter Zuwanderer als Polizeiassistenten zum Abbau sprachlicher und kultureller Barrieren. Recht und Gesetz muss ein Mittel der Integration und nicht der Ausgrenzung aller grundgesetzkonformen Personengruppen bleiben. Den Einsatz der Bundeswehr im Inneren und die Herabsetzung der Polizei durch die Wiedereinführung des mittleren Dienst, wie sie Teile der CDU fordern, lehne ich kompromisslos ab. Stattdessen fordere ich die Öffnung der Polizei auch für Bewerber mit mittlerer Reife und die Einführung eines dazu notwendigen Aufbauseminars zum Aufstieg in den gehobenen Dienst.

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